Die Veröffentlichungen
...hatte Nina Offenberg im Gästebuch gefragt. Und außerdem: "Meine Frage ist, wie die Integration nach der Schullaufbahn aussieht". Dazu erreichte uns ein erster Kommentar von Walter Hiller, Geschäftsführer des Bundes der Freien Waldorfschulen. Platz bleibt für weitere Beiträge! Was mir allerdings fehlt, das ist ein Waldorfschul-Abschluß Christian Grauer findet, daß mehr erforderlich ist, als nur über Absolventenstatistiken nachzudenken. Werden die ehemaligen Waldorfschüler benachteiligt? Eva-Maria Wolf stellt zwei Fragen: a) Werden die ehem. Waldorfschüler bei ihrer Ausbildungsplatz /Studiumplatzsuche benachteiligt? Gibt es in der Öffentlichkeit Voruteile gegen sie? b) Wie sehen ehem. Waldorschüler ihre Schulzeit? Fühlten sie sich eher in einer elitären Gemeinschaft gut aufgehoben oder vom der allgemeinen Gesellschaft ausgegrenzt? Anne Simmenroth- Nayda schildert als ehemalige Waldorfschülerin dazu ihre eigenen Erfahrungen. Abitur ist nichts, was sich mit dem "System Waldorf" nicht vereinen läßt... Eva Kästner philosophiert über die "alten Zeiten" Ein humorvoller Rückblick von Ailean Carroux Waldorfabitur: Die angemessensten Noten Untersuchung der Landesregierung NRW (beigetragen von Daniel Poznanski) Werdegänge nach dem Abitur: ein Schnappschuß Nils Düster präsentiert im Internet gewissermaßen als Schnappschuß eine Statistik über Werdegänge von Absolventen der Freien Waldorfschule Oldenburg Anja-Katharina Gebauers REAKTION
Astralische Duftmarke? Zu Jost Wagners Frage: Jost Wagners Nachtrag, 2 Jahre später... "Hallo Anspruch" - Ein Pamphlet Jost Wagner vertieft die Frage nach dem, was Waldorfschüler ausmacht. Er bezeichnet die hochangelegte "innere Meßlatte", die die Schüler in sich durch die Waldorfpädagogik anlegen, als charakteristisch - und zugleich problematisch durch die relative Unerreichbarkeit der hehren Ideale. Unterschiede Was unterscheidet eine Waldorfschule von einer gewöhnlichen Schule? Mit der "Frage nach den Unterschieden" hat sich Christian Grauer auf der Steiner-Mailing-List im Internet auseinandergesetzt. Dort war er gefragt worden: "Du bist also ein durch die Waldorfschule gegangener Anthroposoph? Laß mich weiter neugierig sein: Was unterscheidet Deiner Meinung nach eine Waldorfschule von einer gewöhnlichen Schule?" Wir geben die ausführliche Antwort von Christian hier wieder. ...fordert Inge Sch. in Reaktion auf Christian Grauers Beitrag Aus dem Bauch heraus entschieden Eine Schülerin der Freien Waldorfschule Wetterau hat an der Waldorfpädagogik gezweifelt. Dennoch würde sie ihre Kinder dort hinschicken. Manfred Hoß' kritische Frage nach anthroposophischer Prägung durch Waldorfpädagogik Der (Alp-)Traum von der antiseptischen Pädagogik Christian Grauers Reaktion auf Manfred Hoß' kritische Frage nach anthroposophischer Prägung durch Waldorfpädagogik ----------------- Désirée Köhler-Käsbohrer, selber ehemalige Waldorfschülerin der Freien Waldorfschule Engelberg, hatte vor längerer Zeit zur Diskussion gestellt: "Wieviel bleibt bei anderen Waldorfschülern über die Jahre von der Anthroposophie hängen?" Sarah, ehemalige Schcniasschule/Herne, nimmt das Thema zum Anlaß, ihre kritische Stellung zur Anthroposophie von ihrem biblischen Standpunkt aus auszudrücken. Im Rahmen der "Kontroverse Text 4" führte Felix Hau im Sommer 1997 den von Rudolf Steiner im Zusammenhang mit Pädagogik zitierten Ehrfurchtsbegriff in das Gespräch ein. Wir extrahieren sowohl diese erste Erwähnung von Felix als auch die damals erfolgte Reaktion von M.J. und gruppieren sie an dieser Stelle neu, gefolgt von einem neuen Text von Felix. Zur Diskussionsteilnahme ist eingeladen! Ehrfurcht, pro und contra. Felix Hau antwortet; Veröffentlicht am 11. November 1997 Das Selbst wächst mit schützenden Hüllen - Jens Prochnow antwortet auf Felix´Ausführungen in der Ehrfurcht-Debatte; Veröffentlicht am 5. Februar 1998 Andreas Stieper sucht nach der Antwort auf die Frage: warum soll mein Kleiner nicht kicken? Gleichzeitig fragt er nach Erfahrungen, praktischen Ratschlägen, und "netten, witzigen, grausamen Erlebnissen" zum Thema. Wer will sich äußern? Fußball an der Waldorfschule (1) Martin Wapenhensch, ehemaliger Waldorfschüler, gewinnt dem Fußball nichts Verwerfliches ab: "Die Lehrer sollen froh sein, daß der Junge einen Mannschaftssport betreiben möchte, wo er sich in eine Gruppe integrieren lernt, wo er keine Egotrips abziehen kann und wo er durch körperliche Ertüchtigung von Langeweile, Fernsehen, Computern und Drogen ... abgehalten wird." "Das folgende ist ein Beitrag, den mir Valdemar Setzer aus Sao Paulo zu diesem Thema geschickt hat, der sich seit langem mit Fragen der Waldorf-Erziehung auseinandersetzt und auch schon das eine oder andere dazu veröffentlicht hat (siehe ggf. seine WWW-Seite unten). Ich habe einige Formulierungen sprachlich überarbeitet und hoffe, dabei nicht den von ihm gemeinten Sinn verändert zu haben. Vieles davon ist nicht meine Meinung, aber ich will nicht gleich eine Antwort dazusetzen, sondern Val's Beitrag weitergeben. " Fußball an der Waldorfschule (3) Bezugnehmend auf den Beitrag von Valdemar Setzer schreibt Martin Wapenhensch: "Dieser Beitrag ist für mich ein abschreckendes Beispiel waldorfmäßiger Ignoranz und Weltfremdheit, die mir um so mehr wehtut, als ich die Waldorfpädagogik sehr hoch achte. Nur einige Richtigstellungen zu dem Beitrag". Wir geben seine Kommentare hier wieder, und wiederholen zum einfacheren Lesen die Aussagen von V. Setzer (kursiv gesetzt). Im Anschluß stellt David Stoetzler, angeregt von Valdemar Setzers Beitrag, "eine kritische Frage". Fußball an der Waldorfschule (4) Bezugnehmend auf den Beitrag von Valdemar Setzer schreibt Manfred Hoß. Wir geben seine Kommentare hier wieder, und wiederholen zum einfacheren Lesen die Aussagen von V. Setzer (kursiv gesetzt). Fußball an der Waldorfschule (5) Jahresarbeit von Tobias Kessener zum Thema (Word Datei) Fußball an der Waldorfschule (6) Harald Effenberg macht sich auf die Suche nach dem Ursprung der waldörflichen Fußballabneigung "Was halten Sie von der Waldorfschule?" Zwei Artikel der Schülerzeitung "WILD" (Ausgabe Nr. 3, Ostern 1988) der Freien Waldorfschule Frankfurt am Main und der Schülerzeitung "Monolith" (Ausgabe Nr. 7) der Freien Waldorfschule Düsseldorf zum gleichen Thema - geführt neun Jahre später. Die Redakteure der Abi'97-Zeitung der Stuttgarter Waldorfschule am Kräherwald weiteten Ihre Fragemuster noch etwas aus. Den neuesten Beitrag zum Thema veröffentlicht die Schülerzeitung der Freien Waldorfschule Landsberg am Lech. Aller Anfang ist schwer! Die hier wiedergegebenen Texte fanden in der Gründungsphase von "dieWaldorfs" statt, als bezüglich der Diskussionen unsere jetzt geltenden "ordnenden" Richtlinen noch nicht existierten. Deswegen geht es hier etwas ausschweifend zu und es gibt keine zur Fortführung einer Diskussion notwendige thematische Trennung. "Es gibt keine 'neutrale' Erziehungsmethode" (Kontroverse Text 2) "Die zentrale Frage...: WAS ist eine der Erziehung angemessene Geisteshaltung?" (Kontroverse Text 3) Ist Ehrfurcht nicht mehr als "Ehre" und "Furcht"? (Kontroverse Text 4) Anthroposophie ist geschärftes Bewußtsein (Kontroverse Text 5) Das Hauptanliegen: die Diskussion herauszuholen aus den internen Konferenzen in die (Schul-) öffentlichkeit (Kontroverse Text 6) Matthias Penselin frischt die Kontroverse auf. Ausnahsweise lassen wir diesen Text im Rahmen der Kontroverse erscheinen, bitten aber für neue Beiträge wie links beschrieben vorzugehen. Die Redaktion. Prof. Dr. Ernst Schuberth über zeitgemäßen Waldorfschulunterricht Felix Hau stellte "eine mich seit Urzeiten interessierende Frage:" Gibt es eigentlich noch andere schwule Waldorfschüler??? Ich kenne nur mich und meinen Freund.....Kann doch nicht sein, daß das die gesammte Schnittmenge ist!!! Falls jemand Gegenteiliges belegen kann - ich freue mich über Antwort." Die erste kommt von Marnix. Die zweite von Franziska. Die dritte von Tina. Michael von Pein stellte zur Diskussion: Eine erste Antwort kommt jetzt von Simon Marx, Stuttgarter Waldorfschüler. Außerdem äußert sich Sarah, ehemalige Schülerin der Hiberniasschule/Herne Michael Roßmann regt zum Gedankenaustausch zum Thema Unterrichtsfreier Samstag an Eine Waldorfmutter in Sorge um die Finanzierbarkeit der Waldorfausbildung Auf dieser Seite sind Fragen und Antworten aufgelistet, die sich von 2004 bis 2005 im in diesem Zeitraum "automatisierten" (nicht wie davor redaktionell betreuten) Forum angesammelt haben. Bevor der Gesprächs- und Diskussionsteil von dieWaldorfs im Februar 2006 bis auf weiteres eingestellt wurde, haben wir diejenigen Fragen aus dem Diskussionsboard, welche beantwortet wurden, hier archiviert. Neue Fragen und Antworten werden hier im Archiv nicht mehr veröffentlicht. Wir bitten um Verständnis.

Copyright: Stefan Fiebig 1992
Sergio Terelle wirft einen Blick zurück auf seine Waldorfschulzeit
Jost Wagners Frage nach den Unterschieden
sowie Olaf Andersens REAKTION
Felix Hau macht sich der "Frage nach den Unterschieden" auf die Spur
Fußball an der Waldorfschule (2)
Peter Schmidt aus Bremen schrieb uns:
Waldorfschule -Weltanschauungsschule? (Kontroverse Text 1)
Felix Hau, selber ehemaliger Waldorfschüler, stellte und stellt diese Frage und möchte damit an die Streitkultur der Waldorfs appellieren.
Auf den Beitrag von Felix Hau antwortet Dr. Detlef Hardorp, Berlin
"Ist die Antwort wirklich 'Anthroposophie'?" fragt Felix Hau und präzisiert seine Kritikpunkte
Anmerkungen von Christof Jauernig und M. J. zu den beiden Texten von Felix Hau
Dr. Detlef Hardorp zu den Vorwürfen von Felix Hau - "Eine fruchtbare Pädagogik arbeitet nicht mit Menschenbildern, sondern mit lebendigen Menschen im Hier und Jetzt."
Felix Hau über den Gesprächsbedarf innerhalb und außerhalb der Waldorfschulen
- aus der Festschrift zum 25jährigen Bestehen der Freien Waldorfschule Mannheim ("Freie Waldorfschule Mannheim 1972 - 1997" - Herbst 1997) - ungekürzte Fassung-
"Ein immer gern diskutiertes Thema: Der Samstagsuntericht. Was spricht dafür, was dagegen. Wie sind Eure Erfahrungen mit dem einen oder dem anderen Modell?? In HH Bergstedt soll der unterichtsfreie Samstag engeführt werden.D.h. nicht schulfrei sondern der Samstag bleibt zur besonderen Verfügung (jedenfalls 26X im Jahr). Wer hat Erfahrungen mit einer ähnlichen Lösung?"